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By Ing. F. W. Leier VDI (auth.)

ISBN-10: 3642890229

ISBN-13: 9783642890222

ISBN-10: 3642908780

ISBN-13: 9783642908781

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New PDF release: Refraktion und Akkommodation des Menschlichen Auges: Mit

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Get Industrielle Erzeugungsverfahren in betriebswirtschaftlicher PDF

Viele wirtschaftliche und soziale Probleme der modernen Industriewirtschaft lassen sich ohne technisches Grundwissen, ohne Verstandnis fur die natur wissenschaftlichen Grundlagen der modemen Produktionstechnik und ohne Wissen um die geschichtliche Entwicklung der Technik nicht mehr verstehen. Das gilt in besonderem Masse fur die Industriebetriebslehre und die auf die Produktion bezogenen Teile der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, wie die Produktions- und Kostentheorie, und fur wesentliche Teile des Rechnungs wesens.

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In Zweifelsfallen empfiehlt es sich, durch Schleifversuche die richtige Scheibe auszuwahlen. Wolframkarbide verlangen gegenuber Tantal- und Titankarbiden andere Harte der Scheiben. Die Erfahrung hat gezeigt, daB sich z. B. fiir einen bestimmten Zweck fur Wolframkarbid die Harte M eignet, fur Titan- oder Tantalkarbid die etwas geringere Harte L. Wo es sich nicht lohnt, Schleifscheiben mit verschiedenen Hartegraden bereit~uhalten, kann auch mit ein und derselben Scheibe geschliffen werden, wobei dann aber besondere Vorsicht am Platze ist, d.

Meist liegt er zwischen 40 und 8°, bei einigen Stoffen muB er kleiner sein (um ft zu vergroBern), bei einigen anderen groBer. Der Einstellwinkel x wird vorteilhaft mit 45° ausgefiihrt, sofern die Umstiinde es gestatten. Eine Verkleinerung bringt allerdings eine VergroBerung der Standzeit, aber auch groBere Schnittdrucke mit sich und umgekehrt. Der Neigungswinkel A, der der Schneide einen ziehenden Schnitt gibt, solI fur Hartmetall immer > 0 sein - etwa 2 ... 10° - nie kleinerl. Er bringt StoBe von der Spitze weg und schont so die Schneide.

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Hartmetalle in der Werkstatt by Ing. F. W. Leier VDI (auth.)


by David
4.1

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