Download e-book for kindle: Der Zerfall des Publikums: Nachrichtennutzung zwischen by Manuel Thomä

By Manuel Thomä

ISBN-10: 3658011890

ISBN-13: 9783658011895

ISBN-10: 3658011904

ISBN-13: 9783658011901

E-paper, Webseite, weblog und natürlich Zeitung – Verlage vermitteln heute journalistische Informationsangebote über viele Channels. Doch wie informieren sich die Leser und person? Nur wenig ist bekannt darüber, ob für sie im Netz andere Themen Relevanz besitzen als in der Tageszeitung oder ob ein attraktiver Online-Auftritt neue Leser gewinnen und an die Zeitung heranführen kann. Manuel Thomä beschreibt, wie journalistische Informationsangebote in Print- und Online-Medien genutzt werden. Er zeigt den Wandel des Nachrichtensystems zwischen Zeitung und web und welche Folgen er für die Medienrezeption der Leser hat. Dargestellt werden verschiedene Ansätze, die sich in der Kommunikations- und Medienforschung mit diesen Entwicklungen beschäftigen. Die empirische foundation bildet ein langjähriges Forschungsprojekt des Instituts für Praktische Journalismusforschung. Um die spezifische Nutzung einzelner Channels zu analysieren wurden 30 problemzentrierte Interviews geführt, 1.239 regelmäßige Leser telefonisch interviewt und erstmals über eine Paneluntersuchung rund 350 Leser und person periodisch on-line befragt. Die Ergebnisse zeigen, wie häufig und warum die befragten Leser auf einzelne Medienangebote zugreifen, wie sie diese bewerten und warum sie auf andere verzichten.

Der Inhalt
Die Tageszeitung unter Druck - Die Leser im Wandel - Methodik - Instrumente - Durchführung - Das Publikum und seine Medien - Diskussion - Handlungsempfehlungen für die Medienpraxis

Die Zielgruppe
- Dozierende und Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft
- JournalistInnen, RedakteurInnen

Der Autor
Dr. Manuel Thomä arbeitet als Informationsmanager bei der Robert Bosch GmbH. Zuvor conflict er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praktische Journalismusforschung an der Universität Leipzig. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen der Kommunikationstheorie und -praxis.

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Mitte der 90er Jahre griffen mehr als neun von zehn formal Hochgebildeten mit Abitur oder Hochschulreife mehrmals in der Woche zur Zeitung, im Jahr 2006 laut Daten der AGMA nur noch rund vier von fünf (vgl. 3). Doch die Presse verliert nicht nur bei Abiturienten, sondern in allen Bildungsgruppen gleichermaßen an Attraktivität. Auch die Leser mit Hauptschulabschluss wendeten sich laut dieser Statistik von der Zeitung ab, am wenigsten griffen die Abgänger weiterführender Schulen ohne Abitur oder mit Mittlerer Reife zur Zeitung.

782 ... Die Webseiten mit den meisten Visits sind im Kern keine journalistischen Angebote. 3 Zeitungsverlage und neue Medien 31 Seiten, die sich sozialen Netzwerken zuordnen lassen (StudiVZ, wer-kennt-wen. de, SchülerVZ, MeinVZ oder MySpace). Unter den vorderen Plätzen liegen von den Ablegern traditioneller journalistischer Druckmedien lediglich die OnlineAusgaben des Spiegels und der Bild-Zeitung. de). Unter den einhundert meistbesuchten Seiten befinden sich drei Angebote von Regionalzeitungen.

Bei ihnen ging sie zwischen 1989 und 2008 um rund ein Drittel zurück (von 56,5 auf 29,4 Prozent). 3 Verluste in allen Bildungsgruppen Während das Zeitunglesen lange Zeit vor allem bei Bildungsbürgern zum Alltag gehörte, scheint dies heute weniger der Fall zu sein. Mitte der 90er Jahre griffen mehr als neun von zehn formal Hochgebildeten mit Abitur oder Hochschulreife mehrmals in der Woche zur Zeitung, im Jahr 2006 laut Daten der AGMA nur noch rund vier von fünf (vgl. 3). Doch die Presse verliert nicht nur bei Abiturienten, sondern in allen Bildungsgruppen gleichermaßen an Attraktivität.

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Der Zerfall des Publikums: Nachrichtennutzung zwischen Zeitung und Internet by Manuel Thomä


by Anthony
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